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Anlage G, Steuerformulare Download

Anlage G 2016

Formular für 2016, 2015, 2014 & früher

Das Steuerformular Anlage G ist für alle Steuerpflichtigen relevant, die Einnahmen aus (mindestens) einem Gewerbebetrieb im abgelaufenen Steuerjahr erzielt haben – das gilt natürlich auch für derartige Verluste. Die Anlage G muss außerdem eingereicht werden, falls das Gewerbe im vergangenen Jahr aufgegeben oder veräußert wurde. Das ist auch der Fall, wenn der Steuerpflichtige nur Anteile am Gewerbebetrieb hält. Für Freiberufler (der Katalogberufe), die keinen Gewerbeschein benötigen bzw. haben, ist die Anlage G nicht relevant, sondern die Anlage S.

Einzutragen sind die grundsätzlichen Angaben zu Gewerbeeinkünften. Je nach Konstellation sind einige Details zu beachten und entsprechende Unterlagen oder weitere Anlagen einzureichen. Ist der Steuerpflichtige gleichzeitig Gesellschafter des Gewerbebetriebs (in Form einer Personengesellschaft) und der Gewinn wird ganz oder teilweise im Betrieb belassen (Gewinnthesaurierung), können Steuervergünstigungen beantragt werden. Das ist nicht nur in Anlage G anzugeben, sondern zudem ausführlicher in der Anlage 34a. Des Weiteren sind die Gewinneinkünfte zu belegen. In der Regel unterliegt ein Gewerbebetrieb der Bilanzierungspflicht, aus dem die Gewinnanteile ersichtlich werden. Besteht keine Bilanzierungspflicht, ist eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) zu erstellen. Bilanz oder EÜR sind der Steuererklärung beizufügen.

Ebenfalls in der Anlage G anzugeben ist die gezahlte Gewerbesteuer. Gewerbesteuer und Einkommensteuer werden miteinander verrechnet, im Idealfall ist so auf Gewerbeeinkünfte keine Einkommensteuer mehr zu zahlen. Zwei weitere Posten, die steuermindernd wirken können, sind in Anlage G anrechenbar: Schuldzinsen und Investitionsabzugsbeträge. Erstere sind voll abzugsfähig, solange die Privateinnahmen nicht die Gewinne und Privateinlagen überschreiten; letztere bieten die Möglichkeit, geplante Anschaffungen (Investitionen) bereits im Jahr vor der Anschaffung steuerlich geltend zu machen.

Unter dem Punkt Veräußerungsgewinne sind jene Gewinne anzuführen, die durch die Veräußerung des Betriebs oder von Teilen des Betriebs erzielt wurden. Diese sind gesondert anzugeben und nachzuweisen. Hier eröffnen sich unter Umständen Steuervergünstigungen. Diese müssen beantragt werden und sind für jede Privatperson nur einmalig möglich. Gesondert anzugeben sind auch außerordentliche Einkünfte, die im Betriebsgewinn enthalten sind (beispielsweise Vergütungen aus mehrjähriger Tätigkeit, Ausgleichszahlungen oder Entschädigungen aus entgangenen Einnahmen) – diese unterliegen einer ermäßigten Besteuerung.

Eine weitere anzugebende Konstellation ist der Fall, dass im Betriebsgewinn des Gewerbebetriebs Kapitaleinkünfte von Kapitalgesellschaften (zum Beispiel Dividenden) enthalten sind. Wichtig ist, dass der Gewerbebetrieb die Kapitalanteile hält, nicht der Steuerpflichtige, und diese den Gewinn des Betriebs beeinflusst haben. Daraus ergeben sich andere steuerrechtliche Konsequenzen (Teileinkünfteverfahren).

Der letzte wichtige Punkt in der Anlage G ist die Angabe zur gesonderten Gewinnstellung. Diese Angabe ist dann notwendig, falls sich Wohn- und Betriebssitz unterscheiden und somit das zuständige Finanzamt des Steuerpflichtigen nicht das zuständige Finanzamt für den Gewerbebetrieb ist. Um eine korrekte Erfassung und Berechnung durchführen zu können, reicht der Steuerpflichtige seine Steuererklärung bei seinem zuständigen Finanzamt ein, das allerdings die Information zu jenem Finanzamt benötigt, das für den Gewerbebetrieb zuständig ist.

Steuerformulare Anlage G / Downloads 2012 - 2016

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